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Weihnachtsartikel frühzeitig planen – warum Händler bereits im Sommer bestellen

Während draußen noch Sommerstimmung herrscht, beginnt für erfolgreiche Händler längst die Planung des Weihnachtsgeschäfts. Wer Weihnachtsartikel frühzeitig auswählt und bestellt, sichert sich eine größere Produktauswahl, schafft Planungssicherheit und kann Verkaufsflächen, Dekoration und Marketing rechtzeitig vorbereiten. Warum der Sommer der richtige Zeitpunkt für den Einkauf ist und welche Weihnachtsartikel sich für ein attraktives Sortiment eignen, erfahren Wiederverkäufer in diesem Beitrag.

Weihnachten scheint im Juni, Juli oder August noch weit entfernt. Die Geschäfte sind auf Sommer, Urlaub und Ausflugsverkehr eingestellt, und bei Temperaturen von 25 Grad denken die wenigsten Endkunden bereits an Weihnachtsmänner, Wichtel oder Nussknacker. Für Einzelhändler, Souvenirshops, Museumsläden, Geschenkartikelgeschäfte, Gartencenter und andere Wiederverkäufer sieht die Situation jedoch anders aus: Das Weihnachtsgeschäft beginnt im Einkauf wesentlich früher als im Verkauf.

Wer erst im Oktober über sein Weihnachtssortiment nachdenkt, muss häufig kurzfristige Entscheidungen treffen. Eine frühzeitige Planung dagegen ermöglicht es, Produkte gezielt auszuwählen, Mengen sinnvoll zu kalkulieren und das Weihnachtsgeschäft strategisch vorzubereiten.

Im B2B-Handel ist es deshalb sinnvoll, sich bereits während der Sommermonate mit dem kommenden Weihnachtsgeschäft zu beschäftigen. Im Weihnachtsfiguren-Großhandel von Euro Souvenirs finden Wiederverkäufer unterschiedliche Weihnachtsfiguren und Dekorationsartikel – von klassischen Weihnachtsmännern und Nussknackern bis zu Wichteln und humorvollen Tierfiguren.

Warum beginnt die Weihnachtsplanung bereits im Sommer?

Das Weihnachtsgeschäft konzentriert sich im Einzelhandel zwar überwiegend auf die letzten Wochen des Jahres, die Vorbereitungen dafür benötigen jedoch deutlich mehr Zeit.

Händler müssen nicht nur entscheiden, welche Weihnachtsartikel sie anbieten möchten. Ebenso wichtig sind Fragen wie:

  • Welche Produkte haben sich im vergangenen Jahr besonders gut verkauft?
  • Welche Artikel passen zur eigenen Zielgruppe?
  • Wie viel Verkaufsfläche steht zur Verfügung?
  • Welche Preislagen sollen abgedeckt werden?
  • Welche Artikel eignen sich für Impulskäufe?
  • Welche Produkte sollen als Blickfang eingesetzt werden?
  • Wie sollen Schaufenster und Verkaufsflächen gestaltet werden?
  • Welche Mengen werden für die gesamte Saison benötigt?

Wer diese Fragen frühzeitig beantwortet, kann sein Weihnachtssortiment deutlich strukturierter zusammenstellen.

Der Sommer bietet dafür einen entscheidenden Vorteil: Noch besteht ausreichend zeitlicher Abstand zum eigentlichen Weihnachtsgeschäft. Entscheidungen können auf Basis von Verkaufszahlen und Erfahrungen getroffen werden, anstatt unter Zeitdruck kurzfristig verfügbare Produkte auswählen zu müssen.

1. Früh bestellen bedeutet größere Auswahl

Einer der wichtigsten Gründe für eine frühzeitige Weihnachtsbestellung ist die Produktauswahl.

Weihnachtsartikel sind klassische Saisonware. Das bedeutet: Die Nachfrage konzentriert sich auf einen relativ kurzen Zeitraum. Gerade interessante Designs, beliebte Figuren oder bestimmte Größen können im Laufe der Saison stärker nachgefragt werden.

Wer sein Sortiment bereits im Sommer plant, hat daher bessere Voraussetzungen, die gewünschten Artikel in seine Auswahl einzubeziehen.

Dabei sollte das Sortiment nicht ausschließlich aus einem einzigen Weihnachtsthema bestehen. Unterschiedliche Designs sprechen unterschiedliche Käufergruppen an.

Klassische Motive wie Weihnachtsmänner oder Nussknacker können beispielsweise mit Wichteln, Lebkuchendesigns und humorvollen Tierfiguren kombiniert werden. Dadurch entsteht ein abwechslungsreiches Gesamtbild, das Kunden zum Stöbern animiert.

Ein klassischer Artikel ist beispielsweise der Weihnachtsmann mit Geschenken aus Poly, 12,5 × 8,5 × 23 cm . Solche traditionellen Weihnachtsmotive lassen sich unkompliziert in unterschiedliche Dekorationskonzepte integrieren.

2. Das Weihnachtsgeschäft lässt sich besser kalkulieren

Frühzeitige Planung bedeutet nicht zwangsläufig, möglichst große Mengen zu bestellen. Viel wichtiger ist eine realistische Mengenplanung.

Ein guter Ausgangspunkt sind die Erfahrungen aus dem vergangenen Weihnachtsgeschäft. Händler können beispielsweise prüfen:

  • Welche Artikel waren früh ausverkauft?
  • Welche Preisklassen funktionierten besonders gut?
  • Welche Produkte mussten reduziert werden?
  • Welche Motive wurden häufig nachgefragt?
  • Welche Warengruppen wurden spontan gekauft?
  • Welche Artikel funktionierten gut als Geschenk?

Auf dieser Basis können Kernsortiment, Ergänzungsartikel und Blickfangprodukte definiert werden.

Ein ausgewogenes Weihnachtsangebot besteht beispielsweise aus mehreren Preis- und Größenstufen. Kleine Dekorationsartikel eignen sich gut für spontane Zusatzkäufe, während größere Figuren gezielt Aufmerksamkeit auf einer Präsentationsfläche erzeugen können.

So lässt sich das eingesetzte Warenbudget besser verteilen.

3. Unterschiedliche Preislagen erhöhen die Verkaufschancen

Nicht jeder Kunde sucht zu Weihnachten ein großes Geschenk. Gerade im Geschenkartikel- und Souvenirhandel werden häufig kleine Mitbringsel, Dekorationen oder spontane Aufmerksamkeiten gekauft.

Deshalb lohnt es sich, verschiedene Produktgrößen und Preislagen miteinander zu kombinieren.

Kompakte Weihnachtsfiguren können beispielsweise in Kassennähe oder auf kleineren Displays präsentiert werden. Dazu eignen sich unter anderem der Weihnachtswichtel im Stiefel aus Poly, 5,5 × 4 × 10,5 cm oder der Weihnachtswichtel im Lebkuchendesign, 5 × 5 × 11 cm .

Größere Artikel können dagegen als Blickfang dienen und gleichzeitig eine höhere Wertigkeit vermitteln. Ein Beispiel ist der Deko-Nussknacker aus Poly, 10 × 7,5 × 26,5 cm .

Eine Kombination unterschiedlicher Größen hilft dabei, sowohl preisbewusste Käufer als auch Kunden anzusprechen, die bewusst nach einem dekorativen Geschenk suchen.

4. Klassische Motive und moderne Weihnachtsartikel kombinieren

Ein gutes Weihnachtssortiment sollte Wiedererkennung schaffen, darf aber trotzdem überraschen.

Weihnachtsmann, Wichtel und Nussknacker gehören zu den Motiven, die Kunden sofort mit Weihnachten verbinden. Diese traditionellen Figuren schaffen Orientierung auf der Verkaufsfläche.

Gleichzeitig können ungewöhnliche oder humorvolle Artikel zusätzliche Kaufimpulse auslösen.

Tiermotive sind hierfür interessant. Ein Beispiel aus dem Sortiment von Euro Souvenirs ist der Dackel mit Weihnachtsbaum aus Poly, 12 × 5 × 9 cm .

Der Vorteil solcher Motive besteht darin, dass sie zwei emotionale Themen miteinander kombinieren: Tierliebe und Weihnachten. Gerade Geschenkartikel, die humorvoll oder sympathisch wirken, können Kunden ansprechen, die nicht gezielt nach klassischer Weihnachtsdekoration suchen.

Noch auffälliger kann die Präsentation mit Artikeln mit zusätzlichen Funktionen gestaltet werden. Der Dackel mit Schlitten und Weihnachtsbaum aus Poly, 19 × 9 × 26 cm, mit LED verbindet beispielsweise eine dekorative Weihnachtsfigur mit einem beleuchteten Weihnachtsbaum.

Solche Produkte können auf einer Themenfläche als Blickfang eingesetzt werden.

5. Wer früh plant, kann die Verkaufsfläche besser vorbereiten

Erfolgreiches Weihnachtsgeschäft besteht nicht nur aus der richtigen Ware. Ebenso wichtig ist die Warenpräsentation.

Wer bereits im Sommer weiß, welche Produkte im Herbst und Winter verkauft werden sollen, kann rechtzeitig ein passendes Präsentationskonzept entwickeln.

Denkbar sind beispielsweise Themenwelten wie:

Klassische Weihnachten

Weihnachtsmänner, Nussknacker, Rot-, Grün- und Naturtöne.

Wichtel-Weihnacht

Unterschiedliche Wichtelfiguren, Lebkuchendesigns und kleinere Dekorationen.

Tierische Weihnachten

Weihnachtlich gestaltete Tierfiguren und humorvolle Geschenkideen.

Natürliche Weihnachten

Figuren in Holz-, Braun-, Beige- und Grüntönen.

Ein Beispiel für die Kombination aus traditionellem Weihnachtsmotiv und natürlicher Gestaltung ist der Deko-Nussknacker mit Hänger aus Poly, 4 × 3 × 12,5 cm .

Die Weihnachtspräsentation kann außerdem bereits vor der Hauptsaison schrittweise aufgebaut werden. So muss nicht das gesamte Geschäft innerhalb weniger Tage vollständig umdekoriert werden.

6. Weihnachten beginnt am POS früher als am 1. Advent

Viele Händler warten mit dem Aufbau der Weihnachtsabteilung bis kurz vor dem Advent. Dabei beginnt die Suche nach Weihnachtsdekoration, Adventsgeschenken und kleinen Mitbringseln häufig bereits deutlich früher.

Eine schrittweise Umstellung kann daher sinnvoll sein.

Nach dem Herbstgeschäft können erste Winter- und Weihnachtsartikel in das Sortiment integriert werden. Anschließend wird die Präsentation nach und nach erweitert.

Ein möglicher Ablauf könnte beispielsweise so aussehen:

  • Mai bis Juni: Auswertung des vergangenen Weihnachtsgeschäfts und erste Sortimentsplanung.
  • Juni bis August: Auswahl und Bestellung wichtiger Weihnachtsartikel.
  • September: Planung der Verkaufsflächen, Schaufenster und Werbemaßnahmen.
  • Oktober: Erste saisonale Produkte und winterliche Dekorationen präsentieren.
  • November: Weihnachtsabteilung vollständig aufbauen.
  • November und Dezember: Bestände beobachten, erfolgreiche Artikel nachbestellen und Verkaufsflächen regelmäßig auffüllen.

Dieser Ablauf ist natürlich abhängig vom Geschäftstyp und vom Standort. Ein Souvenirshop in einem touristischen Weihnachtsmarktumfeld benötigt möglicherweise eine andere Planung als ein Geschenkartikelladen oder Gartencenter.

Das Grundprinzip bleibt jedoch gleich: Je früher die Planung beginnt, desto weniger Entscheidungen müssen unter Zeitdruck getroffen werden.

7. Kleine Weihnachtsartikel als Impulskauf einsetzen

Gerade kleine saisonale Artikel können im Weihnachtsgeschäft eine wichtige Rolle spielen.

Kunden suchen häufig nach einer Kleinigkeit für Kollegen, Nachbarn, Freunde oder Familienmitglieder. Andere entdecken während des Einkaufs spontan einen Artikel, den sie als zusätzliche Dekoration mitnehmen.

Deshalb lohnt sich die Platzierung kleiner Weihnachtsartikel:

  • an der Kasse,
  • auf Thementischen,
  • neben Geschenkartikeln,
  • auf Regalen in Griffhöhe,
  • in kleinen Displays,
  • im Bereich für Mitbringsel.

Auch Kantenhocker lassen sich kreativ in die Verkaufsfläche integrieren. Der Kantenhocker Weihnachtswichtel im Lebkuchendesign aus Poly, 9 × 5,5 × 13 cm kann beispielsweise auf Regalvorsprüngen, kleinen Podesten oder dekorierten Themenflächen eingesetzt werden.

Eine abwechslungsreiche Präsentation erzeugt dabei oft mehr Aufmerksamkeit als eine große Menge identischer Figuren.

8. Serien und Produktfamilien erleichtern Zusatzverkäufe

Produkte, die optisch zusammenpassen, bieten im Weihnachtsgeschäft einen weiteren Vorteil: Sie lassen sich als kleine Kollektion präsentieren.

Kauft ein Kunde beispielsweise eine Wichtelfigur, kann eine zweite Figur derselben Stilrichtung als Ergänzung interessant sein. Gleiches gilt für Nussknacker oder Tierfiguren in unterschiedlichen Größen.

Für den Händler entsteht dadurch die Möglichkeit zum Cross-Selling.

Statt einzelne Artikel isoliert im Regal zu platzieren, können kleine Produktwelten geschaffen werden. Ein Lebkuchen-Wichtel lässt sich beispielsweise mit dem passenden Kantenhocker kombinieren. Ein kleiner Dackel mit Weihnachtsbaum kann gemeinsam mit einer größeren beleuchteten Variante präsentiert werden.

Dadurch erhält der Kunde automatisch weitere Kaufanregungen.

9. Frühzeitige Planung schafft Spielraum für Marketing

Ein weiterer Vorteil der Sommerbestellung wird häufig unterschätzt: Händler können ihre Weihnachtswerbung vorbereiten, bevor das Tagesgeschäft im Herbst intensiver wird.

Sind die wichtigsten Produkte bereits festgelegt, können frühzeitig Inhalte erstellt werden, beispielsweise für:

  • Newsletter,
  • Social-Media-Beiträge,
  • Schaufensterwerbung,
  • Aktionsflächen,
  • Prospekte,
  • Geschenkideen-Themen,
  • Adventsaktionen.

Auch Produktfotos und Dekorationskonzepte können vorbereitet werden.

Wer erst Anfang Dezember entscheidet, welche Produkte beworben werden sollen, verliert wertvolle Verkaufszeit. Ist das Sortiment dagegen bereits geplant, können Marketing und Warenpräsentation aufeinander abgestimmt werden.

10. Nicht nur Bestseller bestellen – Sortiment bewusst mischen

Natürlich sollten bewährte Weihnachtsklassiker einen festen Platz im Sortiment erhalten. Ausschließlich auf bekannte Bestseller zu setzen, kann jedoch dazu führen, dass die Verkaufsfläche austauschbar wirkt.

Ein attraktives Sortiment kombiniert daher mehrere Funktionen:

  • Basisartikel sorgen für verlässliche Nachfrage.
  • Impulsartikel eignen sich für spontane Käufe.
  • Blickfangprodukte ziehen Aufmerksamkeit auf die Verkaufsfläche.
  • Ungewöhnliche Designs unterscheiden das Sortiment vom Wettbewerb.
  • Kleine Geschenkartikel erleichtern Zusatzverkäufe.

Die Weihnachtsfiguren von Euro Souvenirs bieten dafür verschiedene Stilrichtungen und Größen.

Zu den aktuell im Shop gelisteten Beispielen gehören unter anderem:

Weihnachtsartikel im Sommer bestellen: antizyklisch denken

Für Endverbraucher beginnt Weihnachten vielleicht erst mit den ersten Weihnachtsmärkten, Lebkuchen im Supermarkt oder dem ersten Advent. Für professionelle Wiederverkäufer beginnt Weihnachten wesentlich früher.

Der Sommer ist deshalb ein guter Zeitpunkt, um Verkaufszahlen auszuwerten, Budgets festzulegen, Produktgruppen auszuwählen und die Weihnachtsbestellung vorzubereiten.

Dabei geht es nicht darum, bereits im Juli den Verkaufsraum weihnachtlich zu dekorieren. Es geht darum, hinter den Kulissen rechtzeitig die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft zu schaffen.

Wer früh plant, kann ruhiger entscheiden, das Sortiment gezielter zusammenstellen und seine Weihnachtspräsentation langfristig vorbereiten.

Fazit: Weihnachten wird im Sommer vorbereitet

Ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft entsteht nicht erst im November. Sortiment, Warenmenge, Verkaufsfläche und Marketing sollten bereits Monate vorher geplant werden.

Für Wiederverkäufer lohnt es sich daher, Weihnachtsartikel frühzeitig in die Einkaufsplanung aufzunehmen. Eine gute Mischung aus klassischen Figuren, modernen Motiven, verschiedenen Größen und unterschiedlichen Preislagen schafft attraktive Kaufanreize und ermöglicht eine abwechslungsreiche Präsentation.

Euro Souvenirs unterstützt Geschäftskunden dabei mit einem vielseitigen B2B-Sortiment an saisonalen Geschenk- und Dekorationsartikeln.

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